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Redaktion

Ein Buch unterscheidet sich von digitalen Medien vor allem durch den thematischen Bogen, den es spannt: Wesentlicher Teil der Darstellung ist die Abfolge des Dargestellten – ähnlich wie etwa bei einem Film. Bücher müssen erzählen („narratio“), sie müssen ihren Grundgedanken und seine Elemente „auf die Reihe kriegen“ und gründlich ausarbeiten.

AutorInnen werden deshalb – nach vorheriger Absprache – ein intensives Lektorat erhalten; selbstverständlich behalten sie aber das letzte Wort. Um Thema und Schreibstil vorab zu klären, bitten wir ganz klassisch um eine Kurzbeschreibung eines Projekts, ein Inhaltsverzeichnis sowie einen Teil eines Probekapitels, damit wir uns möglichst detailliert auf Inhalte und Formen einigen können. Das Nachschlagen findet im Internet statt. Daher gibt es nur wenige Unterüberschriften, keine Nummernhierarchien oder Überschriften der 3. oder 4. Ordnung.

Ein Buchumfang entspricht etwa 300.000 Anschlägen oder 100 bis 200 Seiten. Anmerkungen, Literaturtipps, weiterführende Texte, detailliertere Ausführungen oder begründende Exkurse werden ins Internet verlagert, wo sich eventuell auch audiovisuelle Medien finden. Es ist möglich, Hinweise darauf im Text zu kennzeichnen.

Aus dem Gesagten ergeben sich fünf Textsorten:

  • Überschrift
  • 2. Überschrift
  • Text
  • hervorgehobener Text
  • Bildlegenden, Grafiken, Statistiken

Jedes Buch wird mit einem Code ausgestattet, der den BesitzerInnen Zugang zum zugehörigen Webbereich ermöglicht.