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Robert Fleck

Fotograf: Georg Hauptfeld
Nutzungsrecht: Bild(er) frei zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit Berichterstattung
Credit: Mediendesign, Wien

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Robert Fleck, Buchpräsentation „Kunst und Natur. Hundertwasser, Neuseeland und der Entwurf einer ästhetischen Ökologie“

Am 2. November stellte Robert Fleck sein neues Buch „Kunst und Natur. Hundertwasser, Neuseeland und der Entwurf einer ästhetischen Ökologie“ in der Wiener Spittelau vor, dem Kraftwerk, das von Friedensreich Hundertwasser in Wien gestaltet wurde. Er erzählte vom Leben Hundertwassers in seinem „Garten Eden“ in Neuseeland und der ganz eigenen Ästhetik, die sich dabei entwickelte. Anschließend diskutierte er mit Harald Krejci, Chefkurator des 21er Hauses und der Ausstellung „Hundertwasser und Japan“ („Hundertwasser wird von der Jungen Generation intuitiv verstanden“), Bernd Lötsch, 1994 bis 2009 Generaldirektor des Naturhistorischen Museums Wien („Hundertwassers Ästhetik als Gegengewicht zur nüchternen, fantasielosen Architektur der Gegenwart“) und Jan Tabor, langjähriger Kunstkritiker des „Kurier“ und Zeitzeuge von Hundertwassers Wirken in Wien („Ich stehe als ehemaliger Kommunist Hundertwasser durchaus kritisch gegenüber“). Gerade durch die Vielstimmigkeit war es ein extrem gelungener Abend, der zu einer Wiedergeburt Hundertwassers im 21. Jahrhundert beitragen könnte.

Fotograf: Georg Hauptfeld
Nutzungsrecht: Bild(er) frei zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit Berichterstattung
Credit: Edition Konturen, Wien

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