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Zurückliegende Events

Vortrag Ágnes Heller: „Freischreiben. Wider die Illiberalität“

Mittwoch, 28. November 2018 , 19:00 Uhr

Ágnes Heller
Ágnes Heller

kultum [Minoritensaal], Mariahilferplatz 3, 8020 Graz

Vortrag von Ágnes Heller mit einführenden Worten und Moderation durch Katharina Scherke
Eintritt: pay as you wish

Ágnes Heller, die als eine der bedeutendsten Philosophinnen der Gegenwart gilt, hat sich immer wieder mit Fragen des menschlichen Zusammenlebens und der Politik auseinandergesetzt. Autoritäre Regime, unter denen sie selbst gelitten hat, wurden und werden von ihr heftig kritisiert. War es zunächst der Nationalsozialismus, dem viele Mitglieder ihrer Familie zum Opfer gefallen sind, später das kommunistische Regime in Ungarn, das sie mit Publikationsverbot belegte, so sind es heute die sogenannten illiberalen Demokratien, wie etwa jene unter Viktor Orban in Ungarn, die Gegenstand ihrer Kritik sind.

Ágnes Heller hat sich als kritische Intellektuelle, der die Unbeugsamkeit ihres Denkens stets wichtig war, mit unterschiedlichsten Themenfeldern befasst, die jedoch alle von dem Grundgedanken des Verstehen-Wollens getragen waren. Welche Rolle spielen Gefühle und Bedürfnisse in unserem Alltag? Wie entstehen und funktionieren Vorurteile? Was ist ein guter Mensch? Philosophie bearbeitet aber nicht nur derartige Grundsatzfragen menschlicher Existenz, sondern kann und soll basierend darauf auch zur Reflexion politischer Verhältnisse beitragen. Der Abend mit Agnes Heller verspricht vielfältige dieser Reflexionen.

[Text: B. Pölzl, kultum]

www.kultum.at

Aus der philosophischen Werkstatt. Ágnes Heller über "Eine kurze Geschichte meiner Philosophie"

Montag, 3. September 2018 , 18:00 Uhr

Ágnes Heller
Ágnes Heller

Stiftung Demokratie Saarland, Europaallee 18, 66113 Saarbrücken

Ágnes Heller spricht über ihr neues Buch "Eine kurze Geschichte meiner Philosophie". Philosophen, die ihrer philosophischen Vergangenheit nachspüren, und auch ihren Irrtümern, sind selten. Ágnes Heller hat den Mut und die Lust dazu, ihren geistigen Weg von den Anfängen noch einmal nachzuvollziehen: ein Blick in ihre philosophische Werkstatt. Eine Schule der Mündigkeit besonderer Art: Aufforderung und Motivation zum Selbstdenken! Denn: Alles andere ist verlorene Zeit.

www.sdsaar.de

Das Video in der Nachschau ...

Ágnes Heller, Marie Luise Knott und Mathias Greffrath, Das Sonntagsgespräch – Forum für Demokratie

Sonntag, 26. August 2018 , 11:30 Uhr

Ágnes Heller
Ágnes Heller

Poetische Quellen. Internationales Literaturfest

Literaturzelt Aqua Magica-Park, Bültestraße 50, 32584 Löhne, Deutschland

„Das Fundament der Ethik ist einfach der anständige Mensch. Meine ganze philosophische Konzeption folgt aus dieser Erkenntnis …“ (Ágnes Heller in ‚Eine kleine Geschichte meiner Philosophie‘)

„Eine gute Gesellschaft wäre eine, die sich sagt: Wir sind nicht gut genug.“ (Zygmunt Bauman, ‚Das Vertraute unvertraut machen‘)

Die Europäer scheinen verlernt zu haben, sowohl intellektuell als auch praktisch mit den Ungewissheiten und Widersprüchen umgehen zu können, die das Leben darstellt, wenn man es unter den Gesichtspunkten humanistischer Werte wie Bildung, Mündigkeit, Unabhängigkeit, geistige Autonomie, Freiheit und Anerkennung der Menschenwürde charakterisiert. Ein solches Europa sollte eigentlich getrieben sein von einer produktiven Unruhe, die von der Frage ausgeht, wie ein erneuerter Humanismus aussehen müsste, der es uns bei dem ganzen Wissen um die Welt, welches wir nicht länger leugnen können, ermöglicht, anständig die Zukunft der Welt zu gestalten, auf der wir nur zu Gast und ein Lebewesen unter anderen sind.

Mehr Informationen: www.poetischequellen.de

Was ist komisch? Ágnes Heller im Gespräch mit Dieter Heß

Mittwoch, 2. Mai 2018 , 20:00 Uhr

Ágnes Heller
Ágnes Heller

Literaturhaus München, Salvatorplatz 1, 80333 München

Ágnes Heller im Gespräch mit Dieter Heß, Leiter der Redaktion Kultur aktuell beim Bayerischen Rundfunk, über ihr neues Buch "Was ist komisch? Kunst, Literatur, Leben und die unsterbliche Komödie".

Thema: Ágnes Heller denkt als Erste aus philosophischer Sicht darüber nach, was komisch ist und warum. Als Schauplätze wählt sie Film, Theater, Roman oder Witz – und das Leben selbst. Sie lässt verschiedene Theorien des Komischen Revue passieren und schildert moderne Denkansätze: systematische, psychologische und existenzielle.

http://www.literaturhaus-muenchen.de/

Buchevent zu Michael Vogler: WIR - Plädoyer für einen neuen Generationenvertrag

Dienstag, 17. April 2018 , 17:30 Uhr

Sitzungssaal des Landesgerichts, Landesgerichtsstraße 11, 1080 Wien
ACHTUNG: Das Tor wird um 18 Uhr geschlossen! Es gelten die üblichen Sicherheitsvorkehrungen.

Buchevent: Verhandlung über einen neuen Generationenvertrag

17:30 Uhr Begrüßung

17:50 Uhr Einleitung: Eröffnung der Verhandlung durch den Autor

18:00 Uhr „Plädoyer“ für die Älteren: Anwalt: Thomas Nagy, Coach: "Warum glauben die Älteren, die Jüngeren würden ihre Aufgabe nicht ernst nehmen?"

18:20 Uhr „Plädoyer“ für die Jüngeren: Anwältin: Barbara Schandl, Schauspielerin: "Warum glauben die Jüngeren, dass sie mit ihren Problemen allein gelassen werden?"

18:40 Uhr Gespräch mit den „Zeugen“: Publikumsdiskussion

19:00 Uhr Das „Urteil“: Autor Michael Vogler fasst zusammen

Um Anmeldung wird gebeten: mail@konturen.cc

Flyer zum Event ...

Das Event zum Nachsehen ...

Info zum Buch ...

Stolperstein Sprache. Impulsreferat und Gesprächsabend mit Ruth Wodak

Donnerstag, 15. Februar 2018 , 19:00 Uhr

Ruth Wodak
Ruth Wodak

Veranstalter: Caritas Projekt "Dialog St. Georgen".
Veranstaltungsort: Landesmusikschule, Dr.-Greil-Straße 43, 4880 St. Georgen i. A.

In der Sprache im Zusammenhang mit dem Themenkomplex Flucht und Migration finden sehr starke Sprachbilder wenig reflektiert Verwendung finden (Krise, Welle, Sicherheitszone, ...). Mangelndes Sprachbewusstsein wirkt auf das Verständnis von Spracherwerb und den Umgang mit Anderssprachigkeit, die auch sanktioniert werden: Sprache im politischen Diskurs zwischen Political Correctness, Links-Mitte-Rechts, die Ausdehnung der Grenzen des Sagbaren. 

Mehr Informationen ...

Ruth Wodak zu „Politik der Angst“ (Wien)

Mittwoch, 10. Januar 2018 , 18:30–21:00 Uhr

Ruth Wodak
Ruth Wodak

Theologische Kurse, Stephansplatz 3, 1010 Wien

Vortrag von Ruth Wodak „Politik der Angst. Die Macht der Sprache in populistischen Diskursen“

Anmeldung und Informationen

Gespräch mit Ágnes Heller in Wien

Donnerstag, 30. November 2017 , 18:00 Uhr

Ágnes Heller
Ágnes Heller (Foto: Edition Konturen)

Institut für die Wissenschaften vom Menschen, Spittelauer Lände 3, 1090 Wien

Gespräch mit Ágnes Heller anlässlich ihres neuen Buches „Eine kurze Geschichte meiner Philosophie“. In diesem Buch folgt sie ihrem eigenen Werdegang und erinnert sich an Meilensteine und Wendepunkte ihrer Entwicklung – geprägt von entschlossener Zuversicht auch unter schwierigsten äußeren Bedingungen. Es ist ein Buch über Zivilcourage, eine Schule der Mündigkeit besonderer Art.

Das Gespräch zum Nachsehen ...

Ruth Wodak zu „Sprache und Rechtspopulismus“ (Wien)

Samstag, 25. November 2017

Ruth Wodak
Ruth Wodak

Tagung „Demokratie in Gefahr?“ des Katholischen Akademiker/innenverbandes Österreichs. Haus der Europäischen Union, Wipplingerstraße 35, 1010 Wien

Vortrag im Rahmen der Tagung „Demokratie in Gefahr? Neue Techniken der Macht“ des Katholischen Akademier/innen Verbandes im Haus der Europäischen Union. Neben den Themen Macht und soziale Medien, ökonomische Destabilisierung, Cyber-Kriminalität und Terrorismus geht es auch um den manipulativen Einsatz von Sprache im rechtspopulistischen Diskurs.

Mehr Informationen

Jérôme Segal, Gespräch zu „Judentum über die Religion hinaus“ (Graz)

Freitag, 17. November 2017 , 19:00 Uhr

Jérôme Segal
Jérôme Segal

Afro-Asiatisches Institut Graz, Leechgasse 22-24, 8010 Graz

Der Autor erzählt, wie er dazu gekommen ist, das Buch zu schreiben: Darin verfolgt er die Entwicklung säkularen Judentums von Spinoza über Aufklärung, Französische Revolution und Zweiten Weltkrieg bis heute. Er berührt alle wichtigen Aspekte des Judentums und rechnet mit Biologismus, Rassismus und Sexismus ab. Er zitiert Zeugen wie Voltaire, Freud, Emmanuel Levinas oder Daniel Cohn-Bendit. Bei seiner Untersuchung, was ein Judentum bedeutet, das sich vom religiösen Glauben emanzipiert hat, stößt er auf Werte, die für alle Menschen verbindend sein könnten. Anschließend Diskussion.

Afro-Asiatisches Institut Graz

Jérôme Segal, Gespräch zu „Judentum über die Religion hinaus“ (Wien)

Mittwoch, 18. Oktober 2017 , 19:00 Uhr

Jérôme Segal
Jérôme Segal

Republikanischer Club - Neues Österreich, Rockhgasse 1, 1010 Wien

Judentum über die Religion hinaus

Gespräch und Buchvorstellung mit Jérôme Segal und Georg Hoffmann-Ostenhof

Jérôme Segal spricht mit Georg Hoffmann-Ostenhof über die jüdische Identität anlässlich der Publikation von seinem Buch Judentum über die Religon hinaus bei den Editionen Konturen.  Ein Judentum jenseits der Religion, gibt es das? Jérôme Segal meint: Ja! Und es hat eine große Tradition. Er verfolgt die Entwicklung säkularen Judentums von Spinoza über Aufklärung, Französische Revolution und Zweiten Weltkrieg bis heute. Er berührt alle wichtigen Aspekte des Judentums und rechnet mit Biologismus, Rassismus und Sexismus ab. Er zitiert Zeugen wie Voltaire, Freud, Emmanuel Levinas oder Daniel Cohn-Bendit.

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Ruth Wodak, Vortrag und Gespräch zu „Rechtspopulismus“ (Düsseldorf)

Mittwoch, 4. Oktober 2017 , 18:00 Uhr

Ruth Wodak
Ruth Wodak

Forschungsinstitut für gesellschaftliche Weiterentwicklung, Kronenstraße 62, 40217 Düsseldorf

Vortrag und Gespräch im Rahmen des „NRW-Dialogs“: Rechtspopulistische Politik rückt in die Mitte, einige Parteien ziehen viele WählerInnen an. Ruth Wodak zeichnet den Weg solcher Parteien von den Rändern der politischen Landschaft in die Mitte. Sie weist die immer stärker werdende „Normalisierung“ nationalistischer, xenophober, rassistischer und antisemitischer Rhetorik nach und bietet damit eine neue Sicht auf eine bewusst ins Leben gerufene „Politik mit der Angst“, die Nationen und Gesellschaften polarisiert.

Vortrag von Ágnes Heller in Saarbrücken

Montag, 28. August 2017 , 18:00 Uhr

Ágnes Heller
Ágnes Heller

Politische Akademie der SDS, Stiftung Demokratie Saarland, Europaallee 18, 66113 Saarbrücken

Die Welt der Vorurteile. Geschichte und Grundlagen für Menschliches und ­Unmenschliches

Ágnes Heller wird in ihrem Vortrag bis in die Antike zurückgreifen, um zu zeigen, unter welchen Umständen Vorurteile entstehen können. Sie fragt nach gesellschaftlichen und psychologischen Voraussetzungen und analysiert die grundlegenden Vorurteile der Moderne: rassische, ethnische und religiöse Vorurteile, Klassenvorurteile, Vorurteile gegen Frauen und sexuelle Vorurteile.

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Buchpräsentation Kirsten Rüther, "Afrika: genauer betrachtet"

Mittwoch, 26. April 2017 , 18:00–20:00 Uhr

C3 – Centrum für Internationale Entwicklung, Alois Wagner Saal, Sensengasse 3, 1090 Wien

Einladung zur Buchpräsentation

Afrika ist größer als die USA, Europa, Indien und (fast ganz) Australien zusammen - aber was wissen wir von diesem Kontinent wirklich? Welche Vorurteile und Klischees bestimmen unser Denken? Afrika: genauer betrachtet. Perspektiven aus einem Kontinent im Umbruch

Buchpräsentation und Gespräch mit der Autorin Kirsten Rüther
Moderation: Gabi Slezak (ÖFSE)

Ausklang bei Getränken und Snacks

Mehr Informationen ... | Einladung

Fotos vom Event ...

Buchpräsentation und Vortrag von Ruth Wodak in Steyr

Donnerstag, 20. April 2017 , 18:30–11:43 Uhr

Josef Hafnerstraße 14, 4400 Steyr

Buchpräsentation und Lesung von Ruth Wodak zu „Politik mit der Angst“.

Keynote: Markus Vogl (Abgeordneter zum Nationalrat)

Veranstaltet wird die Lesung von der SPÖ Bezirksorganisation, den SPÖ Frauen, der Jungen Generation, der SPÖ Bildung und dem Bund Sozialdemokratischer Akademiker.

Ruth Wodak, Ringvorlesung in Kassel

Donnerstag, 26. Januar 2017 , 18:15 Uhr

Ruth Wodak (privat)
Ruth Wodak (Foto: Privat)

34127 Kassel, Moritzstraße 18, Campus Center, Hörsaal 6

Ruth Wodak spricht im Rahmen der Ringvorlesung „Die 'Flüchtlingskrise' als Feld rechtspopulistischer Mobilisierung“ über „Die 'Grammatik' des Rechtspopulismus“

Mehr Informationen

Programm

Ruth Wodak, Lesung im Rahmenprogramm von „This Human World“

Samstag, 10. Dezember 2016 , 12:00 Uhr

Ruth Wodak (privat)
Ruth Wodak (Foto: Privat)

Top Kino, Rahlgasse 1, 1060 Wien, Saal 1

Die Autorin liest Lesung aus dem Buch „Politik mit der Angst“ im Rahmenprogramm des Filmfestivals „This Human World“.

Eintritt frei

Mehr Informationen ...

Ruth Wodak, Podiumsdiskussion beim 18. Österreichischen Journalistinnenkongress

Mittwoch, 9. November 2016

Ruth Wodak (privat)

Haus der Industrie, Wien 3, Schwarzenbergplatz 4

Weitere Informationen unter www.journalistinnenkongress.at

Robert Fleck, Kunst und Natur - Buchpräsentation und Diskussion

Mittwoch, 2. November 2016 , 18:30 Uhr

Wien Energie-Welt Spittelau
1090 Wien, Spittelauer Lände 45, Eingang Servicezentrum

Der Historiker, Autor und Ausstellungsmacher Robert Fleck stellt sein neues gleichnamiges Buch vor und diskutiert mit Harald Krejci (Kurator des 21er Hauses und der Ausstellung „Hundertwasser und Japan“), Bernd Lötsch (1994-2009 Generaldirektor des Naturhistorischen Museums Wien) und Jan Tabor (längjähriger Kunstkritiker des „Kurier“ und Zeitzeuge von Hundertwassers Wirken in Wien) über die Bedeutung Friedensreich Hundertwassers im 21. Jahrhundert.

Anschließend gibt es eine Suppe frei nach Hundertwasser sowie Wein und Brot.

Wir bitten um Anmeldung unter mail@konturen.cc.

Zum Buch...

Fotos vom Event ...

Ruth Wodak im Literaturhaus Berlin

Mittwoch, 26. Oktober 2016 , 19:00–22:00 Uhr

Ruth Wodak (privat)

Literaturhaus Berlin
Fasanenstraße 23, 10719 Berlin

TOP B3rlin, Veranstaltungsreihe Rethorik der Reaktion, Teil V: Prof. Ruth Wodak, Politik mit der Angst. Zur Wirkung rechtspopulistischer Diskurse.

Weitere Informationen ...

Verlagsporträt im Deutschlandfunk

Montag, 24. Oktober 2016 , 16:05–16:30 Uhr

Der österreichische Verlag Edition Konturen

Ein Portrait von Annette Brüggemann

Deutschlandfunk, Sendereihe "Büchermarkt. Aus dem literarischen Leben"

Zum Nachhören

Edition Konturen auf der Frankfurter Buchmesse

Sonntag, 23. Oktober 2016

Halle 4.1, D77
60327 Frankfurt am Main, Messe Frankfurt

Besuchen Sie uns vom 19. bis 23. Oktober 2016 auf der Frankfurter Buchmesse, wo wir alle Bücher und die 1. Ausgabe der neuen Zeitschrift „profund“ präsentieren.

Zur Website der Frankfurter Buchmesse ...

Zeitschrift "profund"

Edition Konturen auf der Frankfurter Buchmesse

Samstag, 22. Oktober 2016

Halle 4.1, D77
60327 Frankfurt am Main, Messe Frankfurt

Besuchen Sie uns vom 19. bis 23. Oktober 2016 auf der Frankfurter Buchmesse, wo wir alle Bücher und die 1. Ausgabe der neuen Zeitschrift „profund“ präsentieren.

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Zeitschrift "profund"

Edition Konturen auf der Frankfurter Buchmesse

Freitag, 21. Oktober 2016

Halle 4.1, D77
60327 Frankfurt am Main, Messe Frankfurt

Besuchen Sie uns vom 19. bis 23. Oktober 2016 auf der Frankfurter Buchmesse, wo wir alle Bücher und die 1. Ausgabe der neuen Zeitschrift „profund“ präsentieren.

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Zeitschrift "profund"

Edition Konturen auf der Frankfurter Buchmesse

Donnerstag, 20. Oktober 2016

Halle 4.1, D77
60327 Frankfurt am Main, Messe Frankfurt

Besuchen Sie uns vom 19. bis 23. Oktober 2016 auf der Frankfurter Buchmesse, wo wir alle Bücher und die 1. Ausgabe der neuen Zeitschrift „profund“ präsentieren.

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Zeitschrift "profund"

Edition Konturen auf der Frankfurter Buchmesse

Mittwoch, 19. Oktober 2016

Halle 4.1, D77
60327 Frankfurt am Main, Messe Frankfurt

Besuchen Sie uns vom 19. bis 23. Oktober 2016 auf der Frankfurter Buchmesse, wo wir alle Bücher und die 1. Ausgabe der neuen Zeitschrift „profund“ präsentieren.

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Zeitschrift "profund"

Podiumsdiskussion: Bewegte Welt - Werte.Bildung.Zukunft

Donnerstag, 13. Oktober 2016 , 15:30–18:30 Uhr

Ruth Wodak (privat)
Ruth Wodak (Foto: Privat)

Sky Loft im Ars Electronica Center mit Deep Space

Vier Persönlichkeiten. Vier Zugänge. Ruth Wodak, Gerhard Haderer, Werner Schwarz und Gerfried Stocker sprechen über die Aufgabe von Bildung aus unterschiedlichen Blickwinkeln.

Auftaktveranstaltung zum Fortbildungsjahr 2016/2017.

Weitere Informationen und Anmeldung unter Pädagogische Hochschule Oberösterreich

Ágnes Heller, Keynote beim Symposium "Die Kraft des Zweifelns" in Heidelberg

Donnerstag, 13. Oktober 2016 , 11:15–12:00 Uhr

Ágnes Heller

Kongresshaus Stadthalle Heidelberg
Neckarstaden 24, 69117 Heidelberg

Keynote: Die Furcht vor dem Zweifel

In einer seiner Jugendschriften schrieb Kierkegaard, dass Philosophie immer mit Zweifeln anfängt. Damit beschreibt er die „Logik” aller traditionellen Philosophien. Alle traditionellen Philosophien fangen mit Zweifeln an, um – am Ende- zum wahren, transzendentalen Wissen zu kommen.
Die posthegelianische Philosophen sind mit einem neuen Dilemma konfrontiert. Einerseits sollen sie die Attitüde des Zweifeln auch auf die transzendentale Ebene anwenden, andererseits müssen sie doch ein „arché”, einen festen und unzweifelhaften Grund, ein Prinzip, voraussetzen um überhaupt etwas über die Welt wissen und sagen zu können. Weder radikaler Skeptizismus noch absolutes Wissen – was kann man mit diesem Dilemma anfangen? Der Vortrag reflektiert auf verschiedene philosophische Antworten zu dieser Frage.

(Text: Abstract des Vortrags)

Weitere Informationen www.kraft-des-zweifelns.de

Ruth Wodak, Politik mit der Angst. Zur Wirkung rechtspopulistischer Diskurse

Mittwoch, 12. Oktober 2016 , 18:00 Uhr

Ruth Wodak (privat)

Bibliothek der Arbeiterkammer Wien
Wien 4, Prinz-Eugen-Straße 20–22

Buchpräsentation und Diskussion.

Flyer zur Veranstaltung

Foto vom Event

Ruth Wodak zu Gast im Radiokulturhaus

Dienstag, 11. Oktober 2016 , 18:30 Uhr

Ruth Wodak (privat)

Im Zeit-Raum: Johannes Kaup im Gespräch mit Jan-Werner Müller und Ruth Wodak
Radiokulturhaus, Wien 4, Argentinierstraße 30a

Gefahrenzone Populismus – Über die Manipulation demokratischer Diskurse.

Populismus ist in Europa wie weltweit auf dem Vormarsch und bestimmt in mehreren Staaten bereits die Politik, von Polen, der Slowakei, Ungarn, Griechenland bis zur Türkei. Populistische Parteien und Kampagnen von Frankreich, Spanien, Großbritannien über die Niederlande, Dänemark, Deutschland bis nach Österreich erfreuen sich immer breiterer Zustimmung. Um an die Macht zu kommen oder diese zu zementieren, beanspruchen rechte oder linke Populisten, die "wahre" Stimme des "Volkes" zu sein und dem Volkswillen endlich zum Durchbruch verhelfen zu wollen. Populismus erscheint allerorten im Gewand der radikaldemokratischen Bürgernähe, doch genauer betrachtet ist er nicht demokratisch und hat durch seinen manipulativen Umgang mit Fakten und Halbwahrheiten auch gefährliche antidemokratische Folgen.

Johannes Kaup spricht mit Jan-Werner Müller und Ruth Wodak über das Wesen, die Rhetorik und die Akteure des Populismus – und darüber, wie ein demokratischer Umgang damit aussehen könnte.
(Text: ORF)

Weitere Informationen unter www.radiokulturhaus.orf.at.

Foto vom Event

Ágnes Heller über „Die gespaltene Gesellschaft“ beim Vienna Humanities Festival

Samstag, 24. September 2016 , 11:30–12:30 Uhr

Ágnes Heller

Wien, Karlskirche
Wien 4, Kreuzherrengasse 1

Vienna Humanities Festival

Im Mittelpunkt des Gesprächs mit Standard-Chefredakteurin Alexandra Föderl-Schmid analysiert Heller die gespaltene Gesellschaft Europas.

Weitere Informationen http://humanitiesfestival.at/

Ruth Wodak, Diskurse über "Fremde" - eine Politik mit der Angst

Montag, 12. September 2016 , 19:00 Uhr

Ruth Wodak (privat)

Linz, SOS-Mitmensch
Wissensturm Linz Raum E.09

Ein Vortrag über die Wirkung und Wandlung des medialen Diskurses über Flüchtlinge, über die Konstruktion von Realität durch das Instrument Sprache und wie es für politische Zwecke eingesetzt wird.

Mehr Informationen unter www.sos.at

17. Reinhold-Frank-Gedächt­nis­vor­­le­­sung – Vortrag von Ágnes Heller

Mittwoch, 13. Juli 2016 , 19:00 Uhr

Ágnes Heller

Bürgersaal im Rathaus am Marktplatz in Karlsruhe
Karl-Friedrich-Straße 10, 76124 Karlsruhe

Als Tochter aus ungarisch-jüdischem Elternhaus gelang es Ágnes Heller, dem Holocaust zu entgehen. Sie erlitt sowohl die Gewaltherrschaft des deutschen Nationalsozialismus wie jene des mit ihm verbündeten ungarischen Faschismus. Später erlebte sie die Unterdrückung durch das kommunistische Regime. Sie war unter anderem Assistentin von Georg Lukácz und übernahm von 1986 bis zu ihrer Emeritierung 2009 als Nachfolgerin Hannah Arendts den Lehrstuhl für Philosophie an der New School for Social Research in New York. Für ihr umfangreiches Werk wurde Ágnes Heller vielfach international geehrt. Zuletzt erhielt sie im Oktober 2015 den Willy-Brandt-Preis der SPD in Berlin.

Informationen auch unter http://www.karlsruhe.de/b1/kultur/themen/kulturrecht/reinholdfrank.de

Berlin, Urania, Vortrag mit Diskussion: Politik mit Angst – Wie Rechtspopulisten Meinungen machen

Mittwoch, 29. Juni 2016 , 19:30 Uhr

Ruth Wodak (privat)

Urania - Themenbereich Politik/Wirtschaft/Gesellschaft
An der Urania 17, 10787 Berlin (Schöneberg)

In Zusammenarbeit mit der Edition Konturen

Wie gelangen rechtspopulistische Parteien von den Rändern der politischen Landschaft in den Mainstream? Wieso können sie mit ebenso einfachen wie wirkungsvollen Mitteln ihren Parteien zu politischem Einfluss verhelfen und selbst den Medien die Themen vorgeben? Wie kommt es, dass rationales Denken so leicht in die Defensive gedrängt wird und Gefühle mehr und mehr die Politik bestimmen? Diskutieren Sie mit Prof. Wodak, warum so leicht Politik mit der Angst gemacht werden kann – und was man dem entgegensetzen kann!

Prof. Dr. Dr. h. c. Ruth Wodak, Distinguished Professor for Discourse Studies an der Lancaster University (GB) und Professorin für Angewandte Sprachwissenschaft an der Universität Wien.

Informationen auch unter www.urania.de

Buchpräsentation Ruth Wodak: "Politik mit der Angst. Zur Wirkung rechtspopulistischer Diskurse" im Rahmen der Wiener Festwochen 2016

Sonntag, 22. Mai 2016 , 11:00 Uhr

Ruth Wodak (Foto: Privat)

Stadtkino im Festwochen-Zentrum im Künstlerhaus
Akademiestraße 13, 1010 Wien

Moderation: Peter Huemer (Publizist, Journalist, Historiker)

Zum Buch ...

In ihrem Buch zeichnet Ruth Wodak den Weg rechtspopulistischer Parteien von den Rändern der politischen Landschaft in den Mainstream nach. Sie beschreibt, wie die politischen AkteurInnen mit ebenso einfachen wie wirkungsvollen Mitteln ihren Parteien zu politischem Einfluss verhelfen und auch den Medien die Themen vorgeben. Im Zentrum der Aufmerksamkeit bleibt die allgegenwärtige diskursive Konstruktion von Angst. Aber es geht um viel mehr. Die Analyse des Rechtspopulismus verdeutlicht, wie die Errungenschaften der Aufklärung in Gefahr geraten, wie rationales Denken in die Defensive gedrängt wird und Gefühle mehr und mehr die Politik bestimmen. Wer das Buch liest, ahnt: Hier zeichnet sich der Beginn eines populistischen Zeitalters ab.

Die Autorin O. Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. Ruth Wodak ist emeritierte Distinguished Professor for Discourse Studies (Lancaster University (Großbritannien) und weiterhin affiliiert an die Universität Wien, an die sie 1991 als ordentliche Professorin für Angewandte Sprachwissenschaft berufen wurde. 1996 erhielt sie als erste Frau und Sozialwissenschaftlerin den Wittgenstein-Preis für SpitzenforscherInnen.

Das Event im Video ...

Peter Huemer und Ruth Wodak beim Event (Foto: Edition Konturen)
Peter Huemer und Ruth Wodak beim Event (Foto: Edition Konturen)

Die Welt der Vorurteile. Ágnes Heller im Gespräch mit Uri Robert Kaufmann

Dienstag, 24. November 2015 , 19:00 Uhr

Ágnes Heller

Essen, Alte Synagoge, 45127 Essen
Seminarraum Edmund-Körner-Platz 1, Eingang Alfredistraße

Reservierung empfohlen bei: Heinrich-Heine-Universitätsbuchhandlung, Viehhofer Platz 1, 45127 Essen
T: 0201 82070-0
E: post@heine-buch.de

Agnes Heller – Die Welt der Vorurteile. Ein Gespräch mit Angela Gutzeit

Montag, 23. November 2015 , 20:00 Uhr

Ágnes Heller

Zentralbibliothek Köln, Josef-Haubrich-Hof 1, 50676 Köln
Eintritt:
€ 10,- / € 8,-

Ágnes Heller greift zurück bis in die Antike, um zu zeigen, unter welchen Umständen Vorurteile entstehen können. Sie fragt nach gesellschaft­lichen und psychologischen Voraussetzungen und analysiert die grundlegenden Vorurteile der Moderne: rassische, ethnische und religiöse Vorurteile, Klassenvorurteile, Vorurteile gegen Frauen und sexuelle Vorurteile. Von Sokrates bis Shakespeare, von Leibniz über Weber bis Foucault und Luhmann führt uns die Grande Dame der Philosophie vor Augen, was sie auch persönlich im 20. und 21. Jahrhundert erlebt hat und noch erlebt: einen ganzen Kosmos von Vorurteilen.

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Buchhandlung Klaus Bittner in Köln.

Edition Konturen: ein neuer Verlag in Zeiten wie diesen!

Dienstag, 10. November 2015 , 19:00 Uhr

Leporello, – die Buchhandlung am Stephansplatz
Singerstraße 7 / Ecke Churhausgasse, 1010 Wien

Verleger Georg Hauptfeld erzählt, warum er gerade in Zeiten wie diesen einen ganz bestimmten Verlag für notwendig hält: Die Edition Konturen.

Drei Verlagsautoren stellen ihre Bücher und ihre wichtigsten Thesen vor:

  • Karl Brunner und sein Buch „Was ist Schönheit? Anmerkungen über Ästheik und Augenblick“
  • Manfred Nowak und sein Buch „Menschenrechte. Eine Antwort auf die wachsende ökonomische Ungleichheit“
  • Michael Vogler und sein Buch „Warum arbeiten wir eigentlich hier? Unternehmenskultur erkennen und bewusst gestalten“

Anschließend diskutieren Verleger, Autoren und Rotraud Schöberl von Leporello über Motivationen und Möglichkeiten eines neuen Verlags und seiner Autoren.

Wein & Buch

Mittwoch, 28. Oktober 2015 , 19:00 Uhr

Ein Vor-Abend zum Thema: „Wieso arbeiten wir eigentlich hier?“
Kulturdesigner Michael Vogler über Arbeitswelten heute und morgen

Vinothek Barolista, Alliiertenstraße 12, 1020 WienMichael Vogler (Foto: Rainer Friedl)

Programm
19:00 – Ein neuer Verlag im 2. Bezirk: Edition Konturen
19:10 – Der Autor spricht über sein Buch und liest daraus
19:30 – Diskutieren Sie mit dem Autor und dem Verleger

Genussbeitrag 5 Euro inklusive 1 Weinprobe
Auf Wunsch Piemontesische Köstlichkeiten mit Salami & mehr. Dazu eine vielfältige Weinauswahl in gewohnt bester Qualität.
U. A. w. g. bei Edition Konturen: mail@konturen.cc

Info zum Buch

Reden wir über ... Schönheit! – Gespräch mit Karl Brunner

Dienstag, 26. Mai 2015

Karl Brunner im Club Alpha

Club Alpha, Stubenbastei 12/14, 1010 Wien

Die offene Gesprächsrunde mit Eszter Dorner-Brader & Elfriede Gerdenits sowie Julio Wilson Fernandes, Susanne Metka, Eva-Maria Kokoschka

Schönheit im Gegensatz zur Hässlichkeit ist ein abstrakter Begriff, der stark mit allen Aspekten menschlichen Daseins verknüpft ist. Im Alltag bezeichnen wir im allgemeinen als "schön" etwas, das einen besonders angenehmen Eindruck hinterlässt. Der Wert "Schönheit" ist aber nicht nur ein wichtiger und angestrebter Zustand, sondern auch ein sehr fließender. Frei nach dem Satz von Paul Klee "Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar", könnte man formulieren: Schönheit wird nicht gemacht, sondern sichtbar gemacht. Ist es so? Diskutieren Sie mit uns!

Info zum Buch

Das Gespräch mit Karl Brunner zum Nachsehen im Video ...

Gespräch mit Ágnes Heller in Erfurt

Montag, 10. November 2014

Einladung Gespräch Ágnes Heller

Erinnerungsort Topf & Söhne, D-99099 Erfurt

19:00 Uhr: Podiumsdiskussion

Dr. Georg Hauptfeld stellt das Konzept der Edition Konturen vor.
Prof. Ágnes Heller spricht über „Leben und Freiheit“.
Moderation: PD Dr. Annegret Schüle, Leiterin und Kuratorin, Erinnerungsort Topf & Söhne.

Auf dem ehemaligen Firmengelände von J. A. Topf & Söhne, den Ofenbauern von Auschwitz, besteht seit 2011 ein städtischer Erinnerungsort, der mit Ausstellungen und Veranstaltungen zu historischen und aktuellen Themen für die Gefahren von Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus sensibilisieren möchte. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website www.topfundsoehne.de.

Das Gespräch mit Ágnes Heller zum Nachsehen im Video ...

Kristallnacht-Gedenken in Jena

Sonntag, 9. November 2014

Ágnes Heller spricht über „Leben und Wirken in den Umbrüchen eines Jahrhunderts“

"Rathaus Jena" by Michael Sander
(Wikimedia Commons)

Diele des Historischen Rathauses, Markt 1, 07743 Jena

18:00: Gedenkveranstaltung mit Kranzniederlegung auf dem Westbahnhof, wo auf einer Tafel der Deportation der Juden, Sinti und Roma gedacht wird.

19:30: Ágnes Heller spricht über „Leben und Wirken in den Umbrüchen eines Jahrhunderts“. Zudem Buchvorstellung.

Weitere Informationen ...

Buchpräsentation: Robert Fleck - Was kann Kunst?

Mittwoch, 29. Oktober 2014 , 18:00 Uhr

Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz, Landesmuseum Mainz
Große Bleiche 49−51, D-55116 Mainz

Robert Fleck spricht über seine Gedanken und Erfahrungen zum Thema Kunst und erläutert sie in einem Rundgang anhand von Kunstwerken in der Schausammlung des Landesmuseums.

Info zum Buch

Anmeldung unter

Ausschnitte der Führung zum Nachsehen auf Video

Buchpräsentation: Robert Fleck - Was kann Kunst?

Donnerstag, 25. September 2014

21er Haus
21er haus von Alfred Weidinger

Salon für Kunstbuch, 21er Haus, Arsenalweg 1, 1030 Wien

Was kann Kunst?
Die Frage ist so einfach wie komplex − was kann die Bildende Kunst wirklich? Was soll sie können?
Zum einen die Menschen erfreuen, begeistern, berühren, zum Nachdenken anregen. Klar.
Kunstwerke können aber auch zu Symbolen werden − wie Eugène Delacroix's Revolutionsbild „La Liberté guidant le peuple“ aus 1830 oder Pablo Picassos „Guernica“ aus 1937.
Kunst, moderne Kunst, will auch faszinieren, wie Hans Haacke, der mit seinem Objekt „Germania“ für die Biennale 1993 in Venedig eine Parabel schuf, die nicht nur für das Dritte Reich, den Holocaust sondern auch für die fast hilflose Situation der Menschen gegenüber der Geschichte steht und bei den Biennale-Besuchern einen tiefen Eindruck hinterlassen hat.

Der Historiker, Autor und Ausstellungsmacher Robert Fleck hat für dieses Buch eine kluge und aufregende Auswahl von Kunstwerken getroffen, durch die er die Möglichkeiten aufzeigt, was Kunst wirklich kann. Eine spannende Tour d'horizon, ein Ausflug in die Welt der Bildenden Kunst, die erlebnisreicher und vergnüglicher nicht sein kann.

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Buchpräsentation: Ágnes Heller - Die Welt der Vorurteile

Freitag, 12. September 2014

Einladung Buchpräsentation Ágnes Heller

Presseclub Concordia, Bankgasse 8, 1010 Wien

Gemeinsam mit dem Presseclub Concordia und dem Sir Peter Ustinov Institut zur Erforschung und Bekämpfung von Vorurteilen.

Politikwissenschaftler Anton Pelinka spricht mit der Philosophin Ágnes Heller über ihr Buch, über aktuelle und zukünftige Gefahren durch Vorurteile. Bei diesem Gespräch werden auch aktuelle Entwicklungstendenzen der Demokratie in Europa kritisch angesprochen.

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Anmeldung unter

Buchpräsentation: Johannes Leopold Mayer - Wozu Musik?

Dienstag, 29. Juli 2014

Einladung Buchpräsentation J.L.Mayer
 Info zum Buch

Residenzgalerie, Residenzplatz 1, 5020 Salzburg
Konversationszimmer von Erzbischof Colloredo

Johannes Leopold Mayer spricht über Notwendigkeit und Brauchbarkeit von Musik anhand seiner Lieblingskomponisten Anton Bruckner, Joseph Haydn und Dmitrij Schostakowitsch.

Musik: Ensemble Kiss

Ausklang mit Drinks und Snacks auf den Dombögen

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Um Anmeldung wird gebeten an:
Dr. Barbara Brunner, Öffentlichkeitsarbeit
E
T 06246-73 955
M 0664-32 65 977

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